Häufige Fragen
Klare Antworten zu Pflicht, Datenschutz, Entwicklung, Preisen und Betrieb der digitalen Personalakte.
Muss ab 2027 die gesamte Personalakte digital sein?
Nein. Eine generelle Pflicht für sämtliche Personaldokumente besteht nicht. Bestimmte lohn- und sozialversicherungsrelevante Entgeltunterlagen müssen nach § 8 Abs. 2 BVV elektronisch geführt werden; für die euBP endet die Übergangsausnahme zum 31.12.2026.
Wann wird die Software fertig?
Die Fertigstellung ist für Oktober 2026 geplant, damit bis Anfang 2027 ausreichend Zeit für Einführung und Einrichtung bleibt.
Warum kostet die SaaS-Lösung nur 40 € pro Jahr?
Wir sind selbst betroffen und entwickeln gemeinsam mit teilnehmenden Unternehmen. So verteilen sich die Entwicklungskosten, statt jeden Monat pro Mitarbeiter abzurechnen.
Kann ich Entwicklungswünsche einbringen?
Ja. Projektteilnehmer können Anforderungen und Wünsche melden und damit die Prioritäten der Entwicklung mitgestalten.
Ist die Lösung DSGVO-konform?
Datenschutz, Rollen- und Rechtekonzept, Protokollierung sowie Lösch- und Aufbewahrungsregeln gehören zu den verbindlichen Entwicklungszielen. Die konkrete Konformität wird vor Produktivbetrieb dokumentiert.
Ist die Ablage revisionssicher?
Eine nachvollziehbare, gegen unbemerkte Veränderungen geschützte Ablage ist vorgesehen. Die technischen und organisatorischen Nachweise werden mit Fertigstellung bereitgestellt.
Kann die Software lokal gehostet werden?
Ja. Neben SaaS bieten wir ein individuell kalkuliertes Paket für den Betrieb in der Infrastruktur des Kunden.
Sind Schnittstellen möglich?
Ja. Schnittstellen etwa zu Zeiterfassung oder CRM sowie individuelles Customizing bieten wir Projektteilnehmern zum Sonderpreis.
Was ist enthalten?
Im SaaS-Jahrespaket sind beliebig viele Mitarbeitende, 5 GB Speicher je Firma und Support enthalten.
Noch eine Frage?
Wir beraten Sie persönlich und klären, welches Betriebsmodell zu Ihrem Unternehmen passt.
Aus eigener Erfahrung entstanden
Wir sind selbst betroffen – deshalb bauen wir die Lösung, die uns gefehlt hat.
Auch wir müssen die neuen Anforderungen umsetzen. Vorhandene Lösungen erschienen uns für kleine und mittlere Betriebe häufig zu teuer, zu kompliziert oder nicht überzeugend genug. Deshalb entwickeln wir gemeinsam mit den späteren Anwendern eine bezahlbare und praxistaugliche Alternative.
Wer mitmacht, kann Einfluss nehmen
- Funktionswünsche und Praxisanforderungen einreichen
- Prioritäten aus Anwendersicht mitbestimmen
- frühe Produktstände testen und Feedback geben
Gemeinsam Kosten teilen
- Workflows aus dem eigenen Betrieb einbringen
- Schnittstellen und Customizing zum Sonderpreis anfragen
- von gemeinsam finanzierten Standardfunktionen profitieren
Wünsche fließen in die Produktplanung ein. Eine Umsetzung jedes Vorschlags kann nicht garantiert werden; Priorisierung, Aufwand und allgemeiner Nutzen werden transparent bewertet.